Glossar
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| A | |
| Abdeckplatten | Leichte Platten zur Abdeckung von Ausgleichsschüttungen. In der Regel aus Zellulosefaserplatten. Weitere Information hier. |
| Ableitfähigkeit | Bodenbeläge werden als ableitfähig bezeichnet, wenn der Gesamtaufbau die Ableitung von Körperspannungen mit einem Erdableitwiderstand <109 Ohm ermöglicht. Besondere Bedeutung kommt der Ableitfähigkeit in brand- und explosionsgefährdeten Bereichen, Produktionsstätten, Räumen mit empfindlichen Elektronikgeräten und medizinisch genutzten Räumen zu. Hier sind teilweise auch kleinere Ableitwiderstände vorgeschrieben. Weitere Information hier. |
| Antistatisch | Bodenbeläge werden als antistatisch bezeichnet, wenn in einem genormten Begehversuch keine höheren Körperspannungen als 2000 Volt auftreten. Entladungsspannungen sind in der Regel erst ab 3000 Volt spürbar. Weitere Information hier und hier. |
| Asbest | Sammelbegriff für natürlich vorkommende, faserförmige Silikatminerale. Bis in die 1980er Jahre wurden damit Flexplatten und CV-Beläge versetzt. Im Zweifelsfall muss das Material in einem Labor auf seinen Asbest-Gehalt untersucht werden. Bei positivem Bescheid darf der Ausbau und die Entsorgung nur durch zugelassene Fachfirmen erfolgen. Die Gefährlichkeit liegt beim Freisetzen in der Lungengängigkeit der Fasern, was schon bei geringer Belastung zur Asbestose führen kann. Weitere Information hier. |
| Ausgleichsschüttungen | Trockenschüttung aus verschiedensten Materialien wie z.B. aufgeblähtem Gestein oder Ton, geschrotetem Kork oder bituminierten Stoffen. Sie eignen sich besonders im Altbau zum Ausgleichen von Unebenheiten und zum Abdecken von Installationsleitungen auf der Decke, bei gleichzeitig guter Wärmedämmfähigkeit. Die erreichte Schalldämmung ist dagegen unzureichend, sodass bei Bedarf zusätzliche Trittschalldämmlagen vorzusehen sind. Weitere Information hier. |
| B | |
| Baustellenestrich | Vom Estrichleger vor Ort aus Bindemitteln und Zuschlagsstoffen hergestellter Estrich. Man unterscheidet Zement-, Anhydrit-, Magnesia- und Gussasphalt-Estriche. Die Trockenzeiten bis zur Belegereife differieren von einem Tag bis zu mehreren Wochen oder auch Monaten. Ebenso differiert die Belastungsfähigkeit. |
| Belegereife | Zeitpunkt zu dem der Estrich seine Haushaltsfeuchte erreicht. Weitere Information hier und hier. |
| Bodenbelag | Nutzbelag in einem Gebäude Weitere Information hier. |
| Brinellhärte | Wert für die Härte eines Holzes. Der Wert wird nach einem Messverfahren von Brinell ermittelt und berechnet. Je höher der Wert (bei gleicher Faserrichtung) desto höher die Härte des Holzes. Weitere Information hier. |
| Beize | Chemisches Mittel zum Färben von Holzoberflächen. Gebeizte Parkettböden sind sehr verschleißanfällig, da der veränderte Farbton nur auf der Oberfläche liegt. Auf größeren Flächen ist die Erzielung eines einheitlichen Farbtons sehr schwierig, weswegen die rohen Einzelelemente vor dem Einbau und der Oberflächenbehandlung gebeizt werden sollten. Weitere Information hier. |
| Beanspruchungsklassen | Klassifizierung von elastischen Bodenbelägen und Laminatbelägen nach EN 685 bezüglich ihrer Beanspruchung in die Verwendungsbereiche (erste Ziffer) 2=Wohnen, 3=Gewerbe und 4=Industrie sowie die Nutzungsintensitäten (zweite Ziffer) 1=mäßig, 2=normal, 3=stark und 4=sehr stark. Parallel zu den zweistelligen Verwendungsbereichen werden zur Veranschaulichung genormte Piktogramme verwendet. Weitere Information hier. |
| Brandverhalten | Wichtige Eigenschaft zum Verhalten eines Baustoffes im Brandfall. Weitere Information hier und hier. |
| Blauer Engel | Prüfsiegel für weniger umweltbelastende Produkte in der angegebenen Eigenschaft. Weitere Information hier. |
| D | |
| Dampfsperre | Sperrschicht in Folienform gegen in Luft gebundene Feuchtigkeit insbesondere vor Wärmedämmschichten. Weitere Information hier und hier. |
Dehnungsfugenprofil |
Metallprofil zur begeh- oder auch befahrbaren Überbrückung von Gebäudedehnungsfugen. |
| Dünnparkett | Ungenormtes Parkett aus Massivholz mit Längen bis 400mm (Standard 250mm), Breiten bis 55mm (Standard 50mm) und Dicken von 8 bis 15mm (Standard 10mm). Die einzelnen Stäbe werden im gewählten Verlegemuster auf einem Estrich verklebt. Die vertikale Fixierung erfolgt nur bei weinigen Produkten durch eine unverklebte Nut-Feder-Verbindung. Die Oberfläche ist roh und muss vor Ort geschliffen und geschützt werden. Weitere Information hier und hier. |
| Dreischichtparkett | Parkett aus einer 2 bis 6mm dicken Nutzschicht und einer dazu quer verlaufenden Mittellage und einem dazu parallel laufenden Gegenzugfurnier. Die Elemente sind etwa 200cm lang und 18cm breit und werden als Schiffsboden oder Landhausdielen hergestellt. Die Oberfläche ist in der Regel fertig geölt oder versiegelt. Dreischichtparkett ist relativ dimensionsstabil, ressourcenschonend, in der Regel schwimmend zu verlegen und damit weniger strapazierfähig, nicht fußbodenheizungsgeeignet und weist ein relativ lautes Begehgeräusch auf. Weitere Information hier, hier und hier. |
| Dämpfen | Veränderung von Farbe und technischen Eigenschaften durch kontrollierte Feuchtigkeitseinwirkung bevorzugt bei Buchenholz. Weitere Information hier. |
| E | |
| Elastische Bodenbeläge | Die Produktgruppe umfasst die Belagsarten PVC, Polyolefine, Kautschuk, Linoleum und Kork. Die Grundmassen sind mit elastischen Bindemitteln versetzt. Die Oberflächen sind weitgehend geschlossen und somit pflegeleicht. |
| Estrich | Bauteil zwischen Last abtragender Rohdecke und dem Nutzbelag. Er schützt die Wärme- und Trittschalldämmung und bildet darauf eine biegesteife, belastbare Tragschicht zur Belegung mit Fußböden. Er gleicht Unebenheiten aus und dient bei Einbau einer Fußbodenheizung als Heizfläche bzw. Speichermasse. Der Einbau erfolgt in der Regel auf einer Wärme- und Trittschalldämmung als schwimmender Estrich oder für untergeordnete Räume als Verbundestrich oder Estrich auf Trennlage. Er kann als Baustellenestrich vor Ort hergestellt werden oder als Fertigteilestrich trocken eingebaut werden. Die Festigkeit und damit Belastbarkeit muss auf die spätere Nutzung abgestimmt sein. Weitere Information hier, hier, hier und hier. |
| Emi-Code | Siegel zur Klassifizierung von Bauprodukten wie Grundierungen, Spachtelmassen und Klebstoffen bezüglich ihrer Emissionen. Standard ist heute EC1 = sehr emissionsarm. Weitere Information hier und hier. |
| F | |
| Fugenarten | Im Fußbodenbau eine der vier folgenden Fugenarten. Scheinfuge: eine Fuge im Estrich, die höchstens bis zur Hälfte der Estrichdicke von oben in den Estrich eingeschnitten wird. Sie dient als Sollbruchstelle oder geplanter Riss während des Schwundes in der Trocknungsphase. Sie wird auch eingeschnittene Fuge oder Kellenschnitt genannt. Riss: eine nicht geplante Fuge. Dieser ist insbesondere bei zementgebundenen Estrichen, nach dem Stand der Technik, nicht auszuschließen. Randfuge: eine Fuge, die den Estrich von seitlich angrenzenden und eingebauten Bauteilen trennt. Bewegungsfuge: eine Fuge im Estrich, die ihn vollständig in zwei Teile trennt und im Oberbelag übernommen werden muss. Weitere Information hier. |
| Fußbodenheizung | Mittels Warmwasser oder Elektrizität beheizter Estrich zur Erwärmung von Innenräumen. Bei der Auswahl des Oberbelages ist die Oberflächentemperatur zu berücksichtigen. Diese darf gemäß EN 1264-2 maximal 29°C betragen. Parkett auf Fußbodenheizung ist prinzipiell möglich, wenn Estrich, Klebstoff und Parkett bestimmten Kriterien genügen. Weitere Information hier und hier. |
| Festverklebung | Der Nutzbelag wird fest auf dem Untergrund/Estrich verklebt. Durch die stabile Lage wird er weniger beansprucht, ist länger haltbar und weist ein geringeres Begehgeräusch auf. |
| Fränkisches Parkett | Dielenböden aus Nadelholz mit Zwischenfriesen aus Eiche werden in Franken oft als „Fränkisches Parkett“ bezeichnet. |
| Fries | Gestaltungselement zum Einfassen oder Gliedern von Fußbodenflächen im Raum. |
| Fugenbildung | Abstand zwischen einzelnen Holzelementen durch Schwinden der Einzelelemente. Weitere Information hier. |
| Fußwärme | Aussage über die Wärmedämmung eines Bodenmaterials bzw. die Eigenschaft dem aufgesetzten Fuß wenig Wärme zu entziehen. Weitere Informationen hier. |
| FSC-Siegel | Internationales Zertifikat von Umweltverbänden zur Belegung der nachhaltigen Waldbewirtschaftung (Abkürzung für Forest Stewardship Council) Weitere Information hier und hier. |
| G | |
| Grundierung | Grundierungen, auch Vorstrich oder Haftbrücke genannt, binden den restlichen Feinstaub auf rohen Untergründen und verbessern dadurch die Benetzung des Untergrundes durch Spachtelmassen oder Klebstoffe. Das Produkt muss zum Untergrund und zur Spachtelmasse bzw. dem Klebstoff passen. Eine Verfestigung des Untergrundes wird dadurch nicht erreicht. Weitere Information hier. |
| H | |
| Haushaltsfeuchte | Feuchtegehalt den ein Baustoff unter Normalklima annimmt. Die Maximalwerte lauten z.B. für Zementestrich ohne bzw. mit Fußbodenheizung 2,0% bzw. 1,8% und für Anhydritestriche ohne bzw. mit Fußbodenheizung 0,5% bzw. 0,3%. Weitere Information hier. |
| Hobeldiele Massivdiele |
Großformatiges, zugerichtetes Holzbrett mit Nut-Feder-Verbindung zum Einbau auf Holzunterkonstruktionen. Aufgrund des massiven Aufbaues und der Abmessungen neigen Dielenböden zur Schüsselung und teils starker Fugenbildung. Weitere Information hier, hier und hier. |
| Hochkantlamellenparkett | Ursprünglich ein Holzboden aus massiven Holzlamellen mit 160mm Länge, 8mm Breite und 22mm. Die Lamellen werden im Gegensatz zum Mosaikparkett aufrecht gestellt, sodass der Nutzboden 22mm dick ist. Mittlerweile ist eine Vielzahl weiterer Abmessungen erhältlich. Weitere Information hier und hier. |
| Holzpflaster | Klötze aus Holz mit sichtbaren Jahresringen. Die Verlegung erfolgt im Verband, die Oberfläche kann roh belassen oder geschliffen und behandelt werden. Weitere Information hier und hier. |
| Holzart | Name des Holzes aus dem das Massivparkett oder die Decklage des Mehrschichtparketts gefertigt ist. Parkett wird heute in sehr vielen Holzarten angeboten. Die Auswahl sollte neben dem persönlichen Geschmack auch Überlegungen zum Umweltschutz, insbesondere der Regenwälder, mit einbeziehen. Die Holzart entscheidet über die technischen Eigenschaften des Parkettbodens wie Härte, Schwind- und Quellverhalten, Fußbodenheizungseignung oder Verfärbung durch Lichteinfall. Weitere Information hier und hier. |
| Holzfeuchte | Anteil des Wassers in Prozent an der Gesamtmasse eines Holzstücks. |
| I | |
| Intarsie | Flächenbündig eingearbeitetes Schmuckelement aus anderen Farben oder Materialien. Es gibt von der Industrie für Holz- und Elastische-Beläge vorgefertigte Intarsien sowie die handwerkliche Einzelanfertigung durch den Parkett- und Bodenleger. Weitere Information hier und hier. |
| J | |
| Jute | Gewebe aus Fasern des Jutestrauches Weitere Information hier und hier. |
| K | |
| Kautschuk | Elastomer-Belag aus synthetisch hergestelltem Kautschuk, Ruß, Zinkoxid, Schwefel, Stearinsäure und Alterungsschutzmitteln. Synthese-Kautschuk-Beläge sind extrem strapazierfähig, kerbzäh, trittschalldämmend, zigarettenglutbeständig und dimensionsstabil. Sie sind nur in Sonderausführungen fett- und ölbeständig. Die Unterhaltsreinigung ist gewissenhaft durchzuführen. Weitere Information hier, hier undhier. |
| Kork-Belag | Elastischer Bodenbelag aus der Rinde von Korkeichen. Das Ausgangsmaterial wird granuliert, mit Phenol- oder Polyurethanharz gebunden und gepresst. Kork ist ein nachwachsender Rohstoff, sehr elastisch, antistatisch, wärme- und trittschalldämmend. Die Oberfläche ist roh und muss durch Öl, Wachs oder eine Versiegelung geschützt werden. Weitere Information hier und hier. |
| Kondensation | Ausfall von Wasser aus der Luft, das sie bei Abkühlung unter den Taupunkt oder Erhöhung der Luftfeuchtigkeit nicht mehr binden kann. Die Kondenswasserbildung ist abhängig von der Raum-Luftfeuchtigkeit und Bauteil-Oberflächentemperatur. Weitere Information hier und hier. |
| Körperschall | Schallwellen die sich über feste Stoffe, in diesem Fall Baustoffe bzw. Bauteile, ausbreiten. Weitere Information hier und hier. |
| Klebstoffe | Werkstoff zum kraftschlüssigen Verbinden eines Bodenbelages mit dem vorbereiteten Untergrund. Es werden heute überwiegend umweltverträgliche, gesundheitsfreundliche und geruchsarme Dispersionsklebstoffe oder lösemittelfreie Reaktionsklebstoffe verwendet. Weitere Information hier und hier. |
| L | |
| Linoleum-Belag | Bodenbelag aus Korkmehl, Holzmehl, Leinöl, Harzen, Kreide und Farbpigmenten. Als Träger wird Jute verwendet. Linoleum verwendet nachwachsende Rohstoffe, ist sehr strapazierfähig, antistatisch, fett- und ölbeständig und schwer entflammbar. Die Herstellung wurde 1860 von Frederik Walton zum Patent angemeldet. Weitere Information hier und hier. |
| Laminat | Mehrschichtiges Fußbodenelement aus Kunststoff, Holzwerkstoff und Papier mit imitierender Oberfläche. Laminat wird in der Regel schwimmend verlegt und aus Einzelelementen zusammengesetzt. Die Verbindung der Elemente erfolgt durch Schnapp- oder Nut-/Feder-Verbindungen. Laminatböden sind pflegeleicht, strapazierfähig, lichtbeständig - aber auch laut, hart und nicht renovierfähig. Weitere Information hier und hier. |
| Landhausdiele | Großes Fußbodenelement wie unter „Dreischichtparkett“ beschrieben mit der Optik einer einzelnen Diele. Aufgrund des dreischichtigen Aufbaues können holzartabhängig große Breiten bei vertretbarer Schüsselung und Fugenbildung verwendet werden. Weitere Information hier. |
| Luftfeuchtigkeit | Anteil des Wasserdampfes in der Luft. Weitere Information hier und hier. |
| Luftschall | Schallwellen die sich über die Luft ausbreiten. Weitere Information hier und hier. |
| Lichtechtheit | Maß für die Farbechtheit eines Bodenbelages in den Stufen 1 bis 8. Weitere Information hier. |
| M | |
| Meterriss | Strichmarkierungen auf der Baustelle an Wänden oder Türzargen genau einen Meter über dem fertigen Fußboden. Weitere Information hier. |
| Mosaikparkett | Genormtes Parkett aus Massivholz mit 160mm Länge, 22mm Breite und 8mm Dicke. Die unterschiedlichen Verlegemuster werden im Werk vorgefertigt und in größeren Verlegeeinheiten auf einem Estrich verklebt. Eine Verbindung zum Nachbarstäbchen ist nicht vorgesehen. Die Oberfläche ist roh und muss vor Ort geschliffen und geschützt werden. Weitere Information hier und hier. |
| N | |
| Nadelvlies-Belag Nadelfilz-Belag |
Textiler Belag aus unregelmäßig in ein Trägergewebe eingenadelten Spinnfasern. Der Faserverbund kann zusätzlich thermisch oder chemisch verfestigt werden. Nadelfilzbeläge sind äußerst robust und preiswert und damit ideal für den gewerblichen Bereich. Weitere Information hier und hier. |
| Naturfaser-Teppichboden | Sammelbegriff für Teppichböden aus pflanzlichen oder tierischen Fasern. Weitere Information hier. |
| Nachhaltigkeit | Auf der Klimakonferenz in Rio de Janeiro 1992 geprägter Begriff unter anderem für einen resourcenschonenden Umgang mit Rohstoffen und Vermeidung von Raubbau an der Natur. Weitere Information hier und hier. |
| O | |
| Ölen und Wachsen | Zeitlich versetzter Auftrag der Oberflächenbehandlungsmittel Öl und Wachs. Weitere Information hier. |
| Öl | Traditionelles und natürliches Mittel zum Schutz der rohen Oberfläche von Holz und Kork vor Beanspruchung, Feuchtigkeit und Verschmutzung. Öle erzeugen eine natürliche, matte, angefeuerte Oberfläche. Kleine Kratzer und Verschleiß lassen sich durch die regelmäßig erforderliche Pflege nachbehandeln. Weitere Information hier und hier. |
| Ökobilanz | Protokoll der Wirkung eines Produktes auf die Umwelt während seiner gesamten Lebensdauer. Weitere Informationen hier. |
P |
| Prüfpflichten | Untergründe sind vor der Belegung mit Bodenbelägen auf Ihre Sauberkeit, Trennmittelfreiheit, Zustand des Randdämmstreifens, Rissfreiheit, Festigkeit, Höhenlage, Ebenheit und Temperatur zu kontrollieren. |
| PVC-Belag | Bodenbelag aus Polyvinylchlorid, Weichmachern, Kreide, Kalkmehl und Stabilisatoren. Man unterscheidet homogene und heterogene PVC-Beläge mit fast unbegrenzten Gestaltungsmöglichkeiten. Die Vorteile liegen in der hohen Verschleißfestigkeit, der Langlebigkeit, der weitgehend porenlosen und damit reinigungsfreundlichen Oberfläche, der Rutschfestigkeit, der Resistenz gegen viele Chemikalien, der Schwerentflammbarkeit, der thermischen Verschweißbarkeit und der Recyclingfähigkeit. Die Nachteile liegen im Bedarf von Rohöl, der Emission von gesundheitsschädlichen Weichmachern und der Freisetzung von Chlorwasserstoff und Dioxinen im Brandfall. Weitere Information hier, hier und hier. |
| Polyolefine-Belag | Elastischer Kunststoffbelag ohne das umstrittene Bindemittel PVC. Die Entwicklung entstand in den 1990er Jahren als Antwort der Industrie auf die PVC-Diskussion. Die Beläge sind bisher ohne eigene Norm, nur in kleiner Palette verfügbar, schwer zu verkleben und nicht dimensionsstabil. Grundierungen, Spachtelmassen und Klebstoffe müssen auf den Polyolefin-Belag abgestimmt sein. Weitere Information hier und hier. |
| PUR-Beschichtung | Oberflächenschutz für elastische Bodenbeläge zur Vereinfachung der Unterhaltsreinigung, Feuchtigkeitsschutz und Verbesserung der Chemikalien- und Lichtbeständigkeit. Weitere Information hier. |
| Pflanzenfaser-Teppichböden | Teppichböden aus Sisal, Kokos, Seegras, Baumwolle und anderen Fasern. Weitere Information hier, hier, hier und hier. |
| Parkett | Oberbegriff für einen Fußbodenbelag in Gebäuden aus kleinteiligen Holzelementen in unterschiedlicher Stärke und mit horizontal verlaufender Maserung. Parkett ist natürlich, fußwarm, renovierungsfähig, langlebig, wirtschaftlich und ein nachwachsender Rohstoff. Parkett kann unter Beachtung der Fachregeln und Herstellervorgaben auf Fußbodenheizung verlegt werden. Weitere Information hier und hier. |
| PEFC-Siegel | Europäisches Zertifikat der Forstwirtschaft zur Belegung der nachhaltigen Waldbewirtschaftung (Abkürzung für Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes) Weitere Information hier. |
| PAK | Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe die bis Ende der 1960er Jahre häufig Bestandteil von Parkettklebstoffen waren. PAK´s sind eine Gruppe von vielen Einzelstoffen. Die Leitsubstanz dieser Stoffgruppe ist das Benzo[a]pyren das in allen PAK-haltigen Klebstoffen nachgewiesen wird. Nach geltendem Gefahrstoffrecht ist Benzo[a]pyren für den Menschen als krebserregend (K2-Stoff), erbgutverändernd (M2-Stoff), beeinträchtigend für die Fortpflanzungsfähigkeit (RF2-Stoff) sowie fruchtschädigend (RE2-Stoff) eingestuft. Die Aufnahme von Benzo[a]pyren in den Körper erfolgt durch Einatmen und durch Hautkontakt. Im Zweifelsfall muss das Material in einem Labor auf seinen PAK-Gehalt untersucht werden. Bei positivem Bescheid darf der Ausbau und die Entsorgung nur durch zugelassene Fachfirmen erfolgen. Weitere Information hier. |
| Q | |
| Quellen | Vergrößerung der Abmessung eines Holzelements bei Feuchtigkeitsaufnahme. In der Folge kommt es zu Verformungen und zu Verschiebungen. Weitere Information hier. |
| Querleitschicht | Wesentlicher Bestandteil eines ableitfähigen Fußbodenaufbaus. Querleitschichten bestehen aus leitfähigen Anstrichen oder Bändern. Der Anschluss an das Null- oder Erd-Potenzial erfolgt durch aus der Bodenfläche herausführende Anschlussfahnen. |
| QuB | Ein von der Landesgewerbeanstalt speziell für kleine und mittlere Betriebe vergebenes Zertifikat das sich an den Auflagen von EMAS (europäisches Umwelt-Audit-System) und den Umweltmanagementsystemen nach DIN EN ISO 14001 ff und DIN EN ISO 9000 ff orientiert. Das Zertifikat ist jeweils zwei Jahre gültig und muss danach durch Erfüllung der Auflagen und eine Betriebsprüfung in den Bereichen Umweltschutz und Qualitätsmanagement neu erworben werden. Die zertifizierten Betriebe sind Mitglied im QuB und im Umweltpakt Bayern. Weitere Information hier und hier. |
| R | |
| Rieselschutz | Folie oder Papier zur Abdeckung von Fugen im Unterboden vor dem Aufbringen von Ausgleichsschüttungen. |
| Randdämmstreifen | Auf dem Rohboden senkrecht vor der Wand stehender Dämmstreifen zur Verhinderung von Schallbrücken zwischen Estrich und tragendem Bauteil. |
| Räuchern | Traditionelles Verfahren zum dauerhaften Durchfärben von Eichenholz zu einem braunschwarzen Farbton. Das Räuchern findet heute in Räucherkammern statt und das behandelte Parkett wird erst im abgelüfteten Zustand verarbeitet. Weitere Information hier. |
| Raumklima | Werte für Raumlufttemperatur und -feuchtigkeit. Als angenehm werden in der Regel 20°C Lufttemperatur und 50% relative Luftfeuchte angesehen. Weitere Information hier und hier. |
| Raumluftqualität | Für unbedenklich gelten Aufenthaltsräume deren Gehalt an flüchtigen, organischen Stoffen geringer als 300 Mikrogramm/m3 ist. Weitere Information hier und hier. |
| Rutschsicherheit | Eigenschaft eines Bodenbelages in Bezug auf seine Trittsicherheit. Bodenbeläge werden nach einem genormten Prüfverfahren einer Bewertungsgruppe von R9 bis R13 zugewiesen. Weitere Information hier und hier. |
| Recycling | Wiederverwendung von Baumaterialien durch Aufbereitung und Beimischung in die Neuproduktion. Wird derzeit nur in sehr geringem Umfang praktiziert. Weitere Information hier. |
| S | |
| Spachtelmasse | Spachtelmassen für Untergründe sind in der Regel kunststoffvergütete, zementgebundene Massen zum Ausgleichen von Unebenheiten. Ab 2mm Dicke schaffen sie einen saugenden Untergrund und ermöglichen die Verwendung lösemittelfreier Klebstoffe. Weitere Information hier. |
| Schienen | Schienen aus Metall oder Kunststoff zum Schutz der Belagskanten beim Übergang zu anderen Belägen oder Bauteilen. Man unterscheidet Winkelschienen, Übergangsschienen, Treppenkanten und Abschlussprofile. Weitere Information hier. |
| Schwimmende Verlegung | Der Nutzbelag wird lose auf dem Untergrund oder speziellen Unterlagen verlegt. Durch die instabile Lage wird er mehr beansprucht, ist kürzer haltbar und weist ein lauteres Begehgeräusch auf. |
| Schlingenteppich | Teppichboden mit geschlossenen Polschlingen. Wird auch Boucle´ genannt. Weitere Information hier und hier. |
| Shading | Bei Veloursteppichböden kann es zu unregelmäßigen Polverwerfungen kommen, d.h. in Teilbereichen legt sich der Flor des Belages in eine andere Richtung und lässt die betroffenen Stellen heller oder dunkler erscheinen. Das Auftreten ist unabhängig vom Herstellungsverfahren und der Verlrichtung und wird auf elektromagnetische Felder am Verlegeort zurückgeführt. Shading ist nicht auf Herstellungs- oder Verlegefehler zurückzuführen und somit kein Reklamationsgrund. |
| Sprühextraktionsverfahren | Verfahren zur professionellen Teppichbodenreinigung in größeren Zeitintervallen. Weitere Information hier und hier. |
| Sortierung | Einteilung von Parkettstäben nach optischen Gesichtspunkten. Die verwendeten Sortierbegriffe sind mehr oder weniger aussagekräftig und bedürfen der Erläuterung. |
| Selbstliegende Beläge | In der Regel Teppich- oder PVC-Beläge mit schweren Rückenkonstruktionen die durch ihr Eigengewicht und/oder eine Randverzahnung ohne Verklebung stabil am Boden liegen. Die Vorteile sind schneller Ein- und Ausbau, leichter Austausch beschädigter Einzelelemente, Ortsveränderung und Verlegbarkeit auf Problemuntergründen. Weitere Information hier. |
| Schmutzfangmatten | In der Regel textiler Belag mit besonderen Eigenschaften zum Ab- und Aufnehmen von Schmutz und Feuchtigkeit. Weitere Information hier. |
| Stabparkett | Genormtes Parkett aus Massivholz in Längen von 250 bis 1000mm, Breiten von 40 bis 80mm und einheitlicher Dicke von 22mm. Die einzelnen Stäbe werden im gewählten Verlegemuster auf einem Estrich verklebt oder auf einer Holzunterkonstruktion genagelt. Die vertikale Fixierung erfolgt durch eine unverklebte Nut-Feder-Verbindung. Die Oberfläche ist roh und muss vor Ort geschliffen und geschützt werden. Weitere Information hier und hier. |
| Seifen | Traditionelle, skandinavische und sehr natürliche Methode zum Schutz der rohen Oberfläche von feuchtigkeitsunempfindlichen Hölzern. Weitere Information hier. |
| Sportböden | Elastische Unterkonstruktionen zum Einsatz in Sporthallen und Fitnessräumen. Man unterscheidet flächenelastische Schwingböden zur Verwendung in Sporthallen und zur Ausübung von Ballsportarten und punktelastische Sportböden zum Einsatz in Gymnastik- und Fitnessräumen. Darüber hinaus gibt es Kombinations- und Mischformen. Der Oberbelag muss zum Verwendungszweck passen und die Anforderungen der Rutschsicherheit erfüllen. Weitere Information hier. |
| Sockelleisten | Abdeckung der Fuge zwischen Bodenbelag und Wandbauteil sowie Schutz des Wandbauteils beim Reinigen des Bodenbelages. Sockelleisten werden, passend zum Bodenbelag, aus den unterschiedlichsten Materialien mit unterschiedlichen Höhen, Profilen und Oberflächen gefertigt. Die Montage erfolgt durch Schrauben, Nägel oder Klebstoffe. Möglich ist auch die unsichtbare Montage mittels Trägerleiste. Zur Verkleidung vor der Wand verlegter Heizungsrohre sind spezielle Heizrohrverkleidungsleisten verfügbar. Weitere Information hier. |
| Schwinden | Verringerung der Abmessung eines Holzelements bei Feuchtigkeitsabgabe. In der Folge kommt es zu Verformungen und zur Fugenbildung zum Nachbarelement. Weitere Information hier, hier, hier und hier. Sowie hier. |
| Schallbrücke | Schallübertragung durch unerwünschte Kontaktstelle zwischen körperschallleitenden Bauteilen. Weitere Information hier. |
| Stuhlrolleneignung | Aussage über die Eignung eines Bodenbelages unter Bürodrehstühlen mit Laufrollen. Weitere Information hier. |
| T | |
| Trittschalldämmung | Druckbelastbare Materialien unter Estrichen zur Reduzierung der Schallübertragung in die darunter liegende Decke. Weitere Information hier. |
| Trockenestrich | Vom Bodenleger vor Ort aus vorgefertigten Estrichplatten hergestellter Estrich. Man unterscheidet Trockenestrichplatten aus leimgebundenen Holzwerkstoffen, zementgebundenen Platten, gipsgebundene Platten, Betonplatten und Tonplatten. Trockenestrichplatten haben eine geringe Dicke, ein niedriges Gewicht und können sofort belegt werden. Die Platten werden in der Regel in der umlaufenden Nut-/Federverbindung verklebt. Weitere Information hier. |
| Treppenkantenprofil | Winkelprofil aus Kunststoff, Holz oder Metall zum Schutz von Treppenkanten. |
| Teppichboden | Bodenbelag dessen Nutzschicht aus textilen Faserstoffen besteht. Die Herstellung erfolgt meist auf einem Trägergewebe durch Wirken, Beflocken, Nadeln oder Weben mit Chemie- oder Naturfasern wie Polyamid, Polyester, Polypropylen, Polyacryl, Metall, Wolle, Baumwolle, Ziegenhaar, Sisal, Kokos oder Seegras als Schlingen- oder Velourteppich. Teppichböden sind fußwarm, trittschalldämmend, wärmedämmend, schallabsorbierend, in der Regel antistatisch und überwiegend treppengeeignet, fußbodenheizungsgeeignet, stuhlrollengeeignet und stark belastbar. Spezialausführungen können sogar nass gereinigt und in Pflegeheimen und Krankenhäusern eingesetzt werden. Ab 200m2 bieten gewisse Hersteller Sonderdrucke nach Kundenentwurf an. Teppichboden wird fest verklebt oder geklettet und nur in Ausnahmefällen lose verlegt. Weitere Information hier und hier. |
| Tufting-Teppichboden | Textiles Gewebe bei dem Polfäden mittels Nadeln in ein Trägergewebe einbracht werden und mit einem Zweitrücken fixiert werden. Der Belag kann als Schlingenware oder Velours hergestellt werden. Tufting-Teppichböden können sehr schnell und wirtschaftlich hergestellt und beliebig bedruckt werden. Es ist die meistverkaufte Teppichbodenart. Weitere Information hier. |
| Tierfaser-Teppichböden | Teppichböden aus Wolle, Lama, Ziegenhaar und anderen Tierhaaren. Weitere Information hier und hier. |
| Teppichbodensiegel | Qualitätssiegel zur schnellen Erkennung und Einstufung hochwertiger Teppichböden. Weitere Information hier. |
| Thermoholz | Hitzebehandeltes Holz mit veränderten Eigenschaften und Farbe. Neben dem Räuchern eine der wenigen Methoden einheimische, helle Hölzer tief greifend dunkel zu färben. Weitere Information hier. |
| Trittschall | Schall der durch Bewegung von Menschen oder Maschinen auf einem Fußboden entsteht und in angrenzenden Räumen durch Körper- und Luftschall wahrgenommen wird. Weitere Information hier und hier. |
| Treppeneignung | Aussage über die Verwendungsmöglichkeit textiler Beläge auf Treppenstufen. Weitere Information hier. |
| Trittelastizität | Voraussetzung für angenehmes Stehen und Gehen auf Belägen. Weitere Information hier. |
| TRGS | Abkürzung für Technische Regeln für Gefahrstoffe. Technische Regeln sind Umsetzungs- bzw. Ausführungsempfehlungen zu geltenden Gesetzen, in diesem Fall für den Einsatz bzw. Umgang mit Gefahrstoffen. Der sinnvollste Weg liegt in der Vermeidung gefährlicher Stoffe. Weitere Information hier, hier und hier. |
| U | |
| Unterlagen | Gesondertes Bauteil unter dem Nutzbelag zur Verbesserung der Wärmedämmung, Verbesserung der Trittschalldämmung, Erhöhung des Gehkomforts, Ausgleich von Spannungen zwischen Untergrund und Oberbelag oder als Höhenausgleich. Man verwendet Gummigranulat, Korkgranulat, Vlies, PE- oder PUR-Schaum. |
| V | |
| Verfugen | Verfahren zum Schließen der Belagsstöße bei PVC-, CV- und Kautschuk-Belägen sowie Linoleum durch Auffräsen und Einschweißen bzw. Einkleben einer Fugenschnur von 4mm Durchmesser. Bei CV-Belägen wird in der Regel mit Quellschweißmittel gearbeitet. Eine Nahtverfugung ist nur in wenigen Fällen erforderlich. Weitere Information hier. |
| Veloursteppich | Teppichboden mit offenen und geschorenen Polschlingen. Weitere Information hier und hier. |
| Verlegemuster | Name für eine Verlegeart bei Parkett aus Einzelstäben. Gängige Muster sind regelmäßiger, unregelmäßiger und wilder Verband, Würfel, Leiter, Fischgrät, Flechte oder Kassette. Durch Verwendung mehrerer Holzarten kann der Effekt verstärkt werden. Alle Muster können in beliebigem Winkel zum Raum verlegt werden. Weitere Information hier. |
| Versiegelung | Transparenter Kunststofflack zum Schutz der rohen Oberfläche von Holz und Kork vor Beanspruchung, Feuchtigkeit und Verschmutzung. Der Lack muss zum Produkt und zur Beanspruchung passen. Eine Versiegelung ist pflegeleicht und kann nach vielen Jahren der Nutzung erneuert werden. Die Technik der wasserbasierten Versiegelungslacke ist heute ausgereift, sodass stark lösemittelhaltige Lacke nicht mehr zur Anwendung kommen. Weitere Information hier, hier und hier. |
| W | |
| Wärmedämmung | Materialien zur Reduzierung der Wärmeleitung. Unter Estrichen müssen sie zusätzlich druckbelastbar sein. Weitere Information hier. |
| Web-Teppichboden | Textiler Belag bei dem die Garne in traditioneller Technik aus Kette und Schuss verwebt werden. Webteppiche sind äußerst robust, kommen ohne Rücken aus und können in vielfältigsten Mustern produziert werden. Sie werden bevorzugt im gehobenen, gewerblichen Bereich eingesetzt. Weitere Information hier und hier. |
| Wachs | Traditionelles und natürliches Mittel zum Schutz der rohen Oberfläche von Holz und Kork vor Beanspruchung, Feuchtigkeit und Verschmutzung. Wachse erzeugen eine natürliche, matte, leicht angefeuerte Oberfläche. Kleine Kratzer und Verschleiß lassen sich durch die regelmäßig erforderliche Pflege nachbehandeln. Die Eindringtiefe wird durch die Auftragsmethoden Kaltwachsen, Warmwachsen und Heißeinbrennen beeinflusst. Weitere Information hier und hier. |
| Z | |
| Zweischichtparkett | Parkett aus einer 3 bis 6mm dicken Nutzschicht und einem dazu quer verlaufenden Träger aus Nadelholz oder Sperrholz. Die Elemente werden als Einzel- oder Mehrstab gefertigt und erlauben viele Verlegemuster. Die Oberfläche ist in der Regel fertig geölt oder versiegelt, kann aber auch roh belassen sein und vor Ort nach Kundenwunsch behandelt werden. Zweischichtparkett ist relativ dimensionsstabil, ressourcenschonend, in vielen Holzarten für Fußbodenheizung geeignet und weist durch die erforderliche Festverklebung ein angenehmes Begehgeräusch auf. Weitere Information hier und hier. |
